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Unsere Geschichte

 

Im Jahr 2012 leitete Julien Kauer ein Projekt in Malaba, West-Kenia, um das Potenzial einer einheimischen Pflanze aus der Region als Gründüngung für Mais zu bewerten. Dort erkannte er, dass die überwältigende Armut nicht viel mit mangelnder Technologie zu tun hatte, sondern hauptsächlich mit mangelndem landwirtschaftlichem Wissen der ehemals nomadischen Gemeinden.

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz studierte er Agrartechnik. Zwei Jahre später beschloss er, das Studium zu beenden, um nach Malaba zurückzukehren, um dort ein Projekt zu starten, das sich zum Ziel setzte, eine Grundschule mit 300 Kindern mit lokalen Ressourcen autark zu machen.

 

2015 lebte er in einem traditionellen Haus und lernte fließend Suaheli zu sprechen. Zu ihm gesellte sich ein lokales Team, das es dem Projekt ermöglichte, eine Community-basierte Organisation (C.B.O) zu gründen, wodurch es ein

viel breiteres Wirkungsspektrum erlangte.

Inzwischen startete EMAUA bereits ein zweites Selbstversorgungsprojekt, sensibilisierte über 40.000 Jugendliche für die Nutzung lokaler Ressourcen in der Landwirtschaft und Wiederaufforstung und pflanzte 120’000 einheimische Bäume.